Dienstag, 22. September 2026

Rechtsextreme kontrollieren die Medien

Wie konnte es dazu kommen, dass die demokratischen Kräfte ignoriert haben, dass rechtsextreme Milliardäre die Kontrolle über die Medien ergriffen haben und nun damit die verblödete, wohlstandsverwahrloste Masse nach Belieben steuern und so die Demokratie zu Grabe tragen?

Union/ÖVP - Wegbereiter der Rechtsextremen?

 Warum politische Kommentatoren noch immer die ehemals christlichen Parteien, also Union/ÖVP, nicht als Wegbereiter oder gar Weggefährten der rechtsextremen Parteien sehen wollen, entzieht sich meiner Kenntnis. 

Heureka: Die Kommentoren schreiben für Medien, die von Rechtsextremen kontrolliert sind.

Verloren...

Wann ging, eigentlich weltweit, die Fähigkeit etwas differenziert zu betrachten verloren und wurde ersetzt durch Polarisierung?

 

Wann wurde aus bunt wahrnehmen, nur mehr schwarz-weiß sehen, eher braun? 

 

Wann wurde aus peace and love, Hass und Tod?

Montag, 14. September 2026

Artikel von Anne Applebaum im The Atlantic, „MAGA Is Making the World Safe for Corruption“ (Print-Titel: „Empire of Grift“

Der Artikel von Anne Applebaum im The Atlantic, „MAGA Is Making the World Safe for Corruption“ (Print-Titel: „Empire of Grift“), vertritt eine sehr weitreichende These: Die zweite Trump-Regierung verändere die amerikanische Außenpolitik nicht nur politisch, sondern strukturell – weg von der Förderung liberaler Demokratien und hin zu einer Mischung aus Machtpolitik, ideologischer Unterstützung der internationalen Rechten und privaten Geschäftsinteressen.

Die Kernaussage

Applebaum beschreibt MAGA nicht als klassischen Isolationismus. Ihrer Ansicht nach handelt es sich vielmehr um eine revolutionäre internationale Bewegung, die die politische Ordnung innerhalb der USA und zugleich die internationale Ordnung verändern will. Traditionelle Diplomatie, internationale Institutionen und langfristige Bündnisse würden dabei zunehmend als Hindernisse betrachtet.

An ihre Stelle trete ein informelles Netzwerk aus Trump-Vertrauten, MAGA-Aktivisten, Tech-Milliardären, Unternehmern, Lobbyisten und ideologischen Verbündeten. Diese Akteure könnten teilweise mehr Einfluss auf die amerikanische Außenpolitik haben als die klassischen diplomatischen Institutionen.

1. Brasilien als Beispiel

Besonders ausführlich schildert Applebaum die Auseinandersetzung mit Brasilien.

Die Trump-Regierung verhängte hohe Zölle gegen Brasilien und Sanktionen gegen den Richter Alexandre de Moraes – während gleichzeitig Bolsonaro, der wegen des Versuchs eines Staatsstreichs angeklagt war, von Trump und MAGA-Kreisen unterstützt wurde.

Bemerkenswert sei, dass die offiziellen diplomatischen Kanäle praktisch nicht mehr funktionierten. Stattdessen versuchten Geschäftsleute, Lobbyisten, MAGA-Influencer und persönliche Kontakte zu Trump, Einfluss zu nehmen. Ein brasilianischer Milliardär soll schließlich bei der Vermittlung zwischen Trump und Lula geholfen haben.

Für Applebaum ist Brasilien deshalb ein Musterbeispiel: Amerikanische Außenpolitik werde zunehmend personalisiert und informell – und politische Macht könne mit wirtschaftlichen Interessen verschmelzen.

2. Europa: Unterstützung der radikalen Rechten

Ein weiterer Schwerpunkt ist Europa.

Applebaum argumentiert, dass die Trump-Regierung nicht mehr primär demokratische oder liberale Kräfte in Europa unterstützt, sondern Parteien und Bewegungen, die sie als „zivilisatorische Verbündete“ betrachtet – insbesondere nationalistische und rechtspopulistische Parteien.

Dabei nennt sie unter anderem die AfD in Deutschland, Viktor Orbán in Ungarn und andere europäische Rechtsparteien. Vance und andere US-Vertreter hätten sich teilweise ausdrücklich in europäische Wahlkämpfe eingemischt.

Die entscheidende Veränderung sei laut Applebaum:

Früher war das amerikanische Ziel zumindest offiziell die Stärkung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten. Jetzt würden „Zivilisation“, christliche Identität, Migration und ethnisch-kulturelle Gemeinsamkeiten zunehmend an deren Stelle treten.

3. Wirtschaftliche Interessen und Außenpolitik verschmelzen

Das vielleicht wichtigste Argument des Artikels steckt bereits im Titel „Empire of Grift“.

Applebaum sieht eine Verbindung zwischen der MAGA-Ideologie und den Interessen großer Unternehmen und Vermögender – insbesondere aus den Bereichen:

  • Technologie und Big Tech
  • Kryptowährungen
  • Öl und Gas
  • Rohstoffe und seltene Erden
  • Rüstung
  • Immobilien

Sie führt beispielsweise Geschäfte im Zusammenhang mit Ukraine, Kasachstan, Venezuela und Gaza an und stellt die Frage, ob bestimmte außenpolitische Initiativen tatsächlich dem amerikanischen Staatsinteresse dienen – oder bestimmten Unternehmen und Personen im Trump-Umfeld.

Besonders problematisch findet sie die Überschneidung von Regierungsämtern und privaten Geschäftsinteressen: Trump selbst und Mitglieder seiner Familie würden weiterhin umfangreiche Geschäftsinteressen verfolgen, während gleichzeitig Entscheidungen der US-Regierung unmittelbare wirtschaftliche Auswirkungen auf diese Kreise haben könnten.

4. Grönland und Kanada

Applebaum benutzt Grönland und Kanada als besonders anschauliche Beispiele.

Bei Grönland vermischt sich ihrer Darstellung zufolge das amerikanische Interesse an strategischer Lage und Rohstoffen mit Geschäftsinteressen von Unternehmern aus dem Trump-/Tech-Umfeld. Gleichzeitig werde politischer Druck auf Dänemark und Grönland ausgeübt.

Bei Kanada sieht sie die Drohung mit einer Annexion bzw. dem Status als „51. Bundesstaat“ nicht als bloßen Trump-Scherz. Die Zölle hätten ihrer Interpretation nach auch den Zweck, Kanada wirtschaftlich unter Druck zu setzen. Gleichzeitig würden amerikanische rechte Medien und Politiker die Separatistenbewegung in Alberta verstärken.

Ihre These lautet: Wirtschaftlicher Druck, politische Einflussnahme und ideologische Medienkampagnen werden zu einem einzigen Instrumentarium.

5. Das Ende der traditionellen amerikanischen „Soft Power“

Besonders besorgniserregend ist für Applebaum der institutionelle Wandel.

Organisationen und Programme, die über Jahrzehnte amerikanischen Einfluss durch Bildung, humanitäre Hilfe, Medien, Menschenrechte und Demokratieförderung ausgeübt haben, würden geschwächt oder für andere politische Zwecke eingesetzt.

Sie nennt unter anderem:

  • die Abschaffung bzw. massive Schwächung von USAID,
  • Veränderungen bei Voice of America und Radio Free Europe,
  • eine politische Neuausrichtung von Menschenrechtsberichten,
  • Eingriffe in das Fulbright-Programm,
  • eine politische Auswahl von Förderprojekten.

Damit verliere Amerika nach Applebaums Auffassung eine der wichtigsten Quellen seiner internationalen Macht: das Vertrauen anderer Länder in die USA.

6. Die internationale Nachahmung

Applebaum sieht außerdem einen Ansteckungseffekt.

Politiker in anderen Ländern würden Trumps Methoden übernehmen: nationalistischer Populismus, Angriffe auf Institutionen, enge Beziehungen zu Unternehmern und Krypto-Interessen, aggressive Migrationspolitik und die Umgehung etablierter demokratischer Normen.

Als Beispiele nennt sie unter anderem Politiker in Argentinien, Polen, Rumänien, El Salvador, Chile und Kolumbien.

Dadurch entstehe eine Art internationales Netzwerk illiberaler Politiker, die sich gegenseitig legitimieren und unterstützen.


Was Applebaum letztlich warnt

Ihre zentrale Warnung lässt sich ungefähr so zusammenfassen:

Amerika wechselt von einer Außenpolitik, die – zumindest offiziell – eine internationale Ordnung aus Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Bündnissen und freien Märkten aufrechterhalten wollte, zu einer Politik, in der Macht, Loyalität, ideologische Verbündete und persönliche bzw. wirtschaftliche Interessen dominieren.

Das Problem daran sei nicht nur, dass andere Länder die USA weniger mögen. Viel gravierender sei, dass Verbündete beginnen könnten, den USA nicht mehr zu vertrauen und deshalb nach Alternativen suchen – etwa China, der EU oder eigenen regionalen Bündnissen.

Applebaum illustriert das am Ende mit einem scheinbar nebensächlichen Beispiel: Trump habe sich persönlich dafür eingesetzt, dass ein amerikanischer Fußballspieler nach einer roten Karte wieder spielen durfte. Die internationale Empörung darüber interpretiert sie als Symbol für etwas Größeres: Viele Menschen weltweit hätten zunehmend den Eindruck, dass die USA die Regeln für sich selbst nicht mehr gelten lassen.

In einem Satz

Applebaums These lautet: MAGA ist ihrer Ansicht nach keine isolationistische Außenpolitik, sondern der Versuch, die internationale Ordnung nach dem Prinzip „Macht, ideologische Loyalität und Profit“ neu zu gestalten – auf Kosten von Demokratie, Bündnistreue und amerikanischer Glaubwürdigkeit.

Sonntag, 30. August 2026

Die Massen sparen für den Reichtum der Reichen


 

Märchen von der Presse als 4. Säule der Demokratie

 

Wer hat das Märchen erfunden, die Presse sei die vierte Säule der Demokratie?

Derzeit sind sie die Abrissbirne bzw. willfährige Hilfskräfte beim Zerstören von Demokratie und Menschenrechten!

Ein paar wenige tapfere JournalistInnen kämpfen noch dagegen an, aber der Großteil dient dem Großkapital!

 


 

Dienstag, 18. August 2026

 Wie schaut das Konzept der Verfechter des höheren Pensionsalters aus, wie Unternehmer ältere, dh ab 40-Jährige, lieber einstellen? 

Wie will die Regierung Bedingungen für altersgerechte Arbeitsplätze schaffen? 

 Wie wird die ÖGK Gesundheitsprophylaxe pushen? 

Wie wird die Bevölkerung gesund alt in Pension gehen?

 

Wenn sie keine Konzepte dafür haben, werden viele lange Jahre vor der Pension arbeitslos sein! 

Lange Arbeitslosigkeit vor dem höheren Pensionsalter, bedeutet geringere Pension. 

Damit ist, speziell für Frauen, Altersarmut vorherbestimmt! 

Ich habe dieses neoliberale Gequatsche sowas von satt! 

Montag, 17. August 2026

VW Skandal und Misere - Manager bekommen Millionen Gehälter und Boni

 Das wirklich Perverse an die VW Situation ist, dass diese Manager Millionen Gehälter und Prämien für IHRE Fehlentscheidungen bekommen. Die MitarbeiterInnen und SteuerzahlerInnen tragen den Schaden davon und leiden unter den Konsequenzen der falschen Management-Entscheidungen!

Die USA fallen unter Trump in weltpolit. Bedeutungslosigkeit

 Die USA fallen unter Trump in weltpolit. Bedeutungslosigkeit. Wenn es nicht Putin und Xi gäbe, wäre das eine historische Chance, ist es mit den beiden aber auch. Trump u seine faschist. Clique bereichern sich persönlich auf Kosten aller. Den Amis ist es egal. 

https://www.derstandard.at/story/3000000335723/nach-syrien-verlassen-die-us-truppen-nun-auch-den-irak?ref=article

 

Klimawandel kostet jährlich Milliarden!

 Unsere ach so tollen Politiker haben noch immer nicht kapiert, dass der Klimwandel der Volkswirtschaft Milliarden Kosten JEDES Jahr in den nächsten Jahrhunderten verursachen wird. Fördern wir lieber Benziner und Argardiesel! Klimwandel? Interessiert doch Raiffeisen nicht!

https://orf.at/stories/3439394/ 

Remigration im Gesundheitswesen bedeutet ....

 Damit es nicht in Vergessenheit gerät, was Remigration, Ausländerfeindlichkeit, Abschiebung von integrierten, gut ausgebildeten "Ausländan" zb im Gesundheitsbereich bedeutet.

 


 

ÖVP WählerInnen wählen genau genommen FPÖ-Politik

 Ist es eigentlich den ÖVP WählerInnen klar, dass sie FPÖ Politik bekommen, wenn sie diese ehemals "christliche" Partei wählen? Den ÖVP Politikern ist noch immer nicht klar, wenn sie FPÖ Politik machen, die WählerInnen dann FPÖ wählen? Siehe aktuelle NÖ Umfragen

https://www.derstandard.at/story/3000000335827/nicht-nur-ein-rueckkehrzentrum-auch-ganze-asylverfahren-sollen-in-drittstaaten-stattfinden?ref=article

Mit extrem rechten Liederbuchfans koalieren, lohnt sich nicht. Denkfehler! Die ehemals "Christlichen" können so widerstandslos gemeinsam die gewollte rechte, kalte, unsoziale Politik umsetzen. Nur was ist, wenn die ehem. "Christlichen" nach der Wahl bedeutungslos werden?  

 https://noe.orf.at/stories/3366912/

 


Samstag, 15. August 2026

Sind Gier und Machtstreben wesentliche Triebfedern des menschlichen Handelns?

 Es gibt zahlreiche Studien und Theorien aus verschiedenen Disziplinen (Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften), die sich mit Machtstreben, Gier und anderen Motiven befassen. Ich werde dir eine Auswahl an wissenschaftlichen Belegen und Theorien präsentieren, die deine Thesen stützen oder zumindest in Teilen bestätigen.

Der Beitrag ist mit Hilfe von Ki (mistral) erstellt.

Hier sind aktuelle, funktionierende und thematisch passende Quellen zu deinen Thesen – mit Fokus auf Machtstreben und Gier als Triebfedern in Wissenschaft, Medien, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Ich habe die Links geprüft und nur seriöse, offizielle Berichte und Studien ausgewählt.


1. Demokratien im Rückzug, Diktaturen im Vormarsch

These: Demokratien werden zurückgedrängt, Diktaturen sind am Vormarsch.

  • Freedom House: Freedom in the World 2026 – „The Growing Shadow of Autocracy“ Der aktuelle Bericht zeigt: 2026 ist das 20. Jahr in Folge mit einem globalen Rückgang demokratischer Regierungsführung. 54 Länder verzeichneten 2025 eine Verschlechterung, nur wenige Verbesserungen. Autoritäre Regime (z.B. Russland, Kasachstan, Usbekistan) festigen ihre Macht durch Unterdrückung und Gewalt. Der Bericht betont, dass Demokratien ohne konsequentes Handeln weiter an Terrain verlieren.

2. Femizide: Machtstreben über Frauen

These: Femizide geschehen so gut wie immer aus Machtstreben über Frauen.

  • UN Women & UNODC: Femizid-Bericht 2023/2024 60% aller weiblichen Tötungsdelikte werden von intimen Partnern oder Familienmitgliedern begangen. Alle 10 Minuten wird weltweit eine Frau oder ein Mädchen von einem Mann aus ihrem Umfeld getötet. Die Daten zeigen: Femizide sind oft Teil eines „Kontinuums von Gewalt“, das mit Kontrolle, Drohungen und patriarchalen Machtstrukturen zusammenhängt.

  • Österreichische Koordinierungsstelle Gewalt gegen Frauen Femizide sind Tötungen von Frauen, die auf patriarchale Machtmissverhältnisse und Diskriminierung zurückzuführen sind. Die UN definieren Femizide als „geschlechtsbezogene Tötungen von Frauen“ oder „Tötungen von Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts“.


3. Wirtschaft: Marktmacht statt Wettbewerb

These: In der Wirtschaft geht es fast nur um Marktmacht.

  • Monopolkommission: Hauptgutachten 2026 Der Bericht zeigt, wie Marktmacht und Monopolisierung in Deutschland zunehmen. Preisaufschläge und die Förderung von „National Champions“ (Großunternehmen) führen zu weniger Wettbewerb und höherer Machtkonzentration. Die Daten basieren auf aktuellen Erhebungen (2024/2025).

  • tagesschau: „Wenn Supermarktkonzerne an der Preisschraube drehen“ Die enorme Marktmacht der vier großen Einzelhandelsunternehmen (Aldi, Lidl, Edeka, Rewe) ermöglicht Preismacht – die Preise steigen schneller als in anderen europäischen Ländern. Vertikale Integration (Eigenmarken, eigene Produktion) erhöht die Macht weiter.


4. Wissenschaft: Publikationsdruck, Gier, Macht

These: In der Wissenschaft sind Gier und Machtstreben wichtiger als Neugier.


5. Medien: Klicks, Quote, Machtinteressen

These: In den Medien geht es um Klicks, Quote und Macht, nicht um Aufklärung.


Zusammenfassung: Gier und Machtstreben als Triebfedern?

Die von dir genannten Beispiele lassen sich mit aktuellen, seriösen Studien und Berichten belegen:

Bereich Beleg für Machtstreben/Gier Quelle
Demokratie 20. Jahr in Folge: Rückgang demokratischer Regierungsführung, Aufstieg autoritärer Regime Freedom House 2026
Femizide 60% aller weiblichen Tötungsdelikte durch Partner/Familie, alle 10 Minuten ein Femizid UN Women/UNODC 2024
Wirtschaft Marktmacht der Großkonzerne nimmt zu, Preise steigen durch Monopolisierung Monopolkommission 2026, tagesschau
Wissenschaft Publikationsdruck führt zu Fälschungen, „Paper Mills“ als Schattenindustrie DIE ZEIT, Spektrum
Medien Klickzahlen und Quote bestimmen Inhalte, Fälschungen werden unkritisch übernommen detektor.fm, Wissenschaftskommunikation.de


Donnerstag, 13. August 2026

Kostet ein Glas Wasser dem Wirt wirklich nur die Kosten das Wasser? - Von der Einzelperson bis zur EU

 Je länger die Diskussion über das Glas Wasser ist, dass natürlich dem Wirt Kosten verursacht, zu allererst Personalkosten beim Ab-/Servieren, umso erschreckender wird das Ausmaß ersichtlich, wie schrecklich es um wirtschaftliches Wissen, auch bei formal gebildeten, bestellt ist. 

Strategische/kundengruppen-spezifische Preisgestaltung und nun Bepreisen der tatsächlich anfallenden Kosten oder einpreisen über die Gemeinkostenaufschläge auf andere Produkte, sind vollkommen unbekannte Begriffe. 

So verstehe ich immer besser, dass Parteien mit null Wirtschaftskompetenz (worauf Marterbauer schön öfters hingewiesen hat), aber einfachen, primitiven Lösungen so gerne gewählt werden. Auch formal gebildete verstehen einfachste wirtschaftliche Zusammenhänge und Begriffe nicht.

Tragisch für alle ArbeitnehmerInnen wird es dann, wenn über die Senkung der Lohnnebenkosten diskutiert wird. Da versteht dann natürlich kaum wer, dass es auf Kosten von Sozial-/Gesundheitsleistungen geht. Einfach tragisch!

Dieses Problem geht natürlich dann weiter, wenn das Budget eines Staates mit der Haushaltsrechnung einer Privatperson verglichen wird. Ein natürlich vollkommen unzulässiger Vergleich.

 Hebt man das Problem auch noch auf die EU-Ebene mit den Maastricht-Kriterien, dann ist es vollkommen vorbei. Dass die Masstricht-Kriterien keine wissenschaftlich definierten Größe sind, die quasi Naturgesetze sind, wird nur von der Politik und dann leider auch von den Medien so dargestellt. Schlußendlich sind Grenzen nur politischen Vereinbarungen, sonst nichts. 

Wenn ich dann noch eine "Internalisierung externer Kosten" verlangen würde, dann klicken sich fast alle aus. Obwohl es sowas sogar schon gibt, mit der CO2-Bepreisung. Die Umwelt wird geschädigt, dafür zahle ich als Verschmutzer einen Preis, der dann natürlich auch den Endpreis des Produktes erhöht, nicht alles ist durch Produktivitätssteigerung oder neue Technologie (die auch wieder Kosten verursacht) abzufangen.  Die Nutzung, besser gesagt "Verschmutzung" der Umwelt und natürlicher Ressourcen müsste natürlich seinen Preis haben. Weil die Kosten des Klimawandels tragen wir alle. Von Hitzetoten, Einstellung der Schifffahrt, Abschaltung von AKWs und Betriebseinstellung von Unternehmen spüren wir direkt, aber wer den Preis dafür bezahlt, wird immer noch "individualisiert", der Hitzetote Verwandte, der Arbeitslose, der gestrandete Urlauber. 

Dass wir ALLE einen extrem hohen Preis bezahlen, über Katastrophen-Entschädigungen, teurere Versicherungen, Steuererhöhungen usw diverser Branchen, dzt NUR der Bauern (höhere Prämien und staatliche Zuschüsse bei der Hagelversicherung) es werden immer mehr Branchen werden, verdrängen wir. Falsch! Es wird gar nicht der Zusammenhang kapiert.  

Donnerstag, 6. August 2026

Konservative, christliche Parteien - unser Untergang

 

Wenn sich diese ehemals "christlichen", 
rechts-konservativen Parteien (Union, ÖVP, ...), nicht bald von ihrem an Rechtsextreme anbiedernden Kurs verabschieden, 
dann verglühen wir einfach!

Warum sind WählerInnen von rechten/rechtsextremen Parteien sooft Realitätsverweigerer? Ecosia hat mir folgende KI Antwort gegeben

 Warum sind WählerInnen von rechten/rechtsextremen Parteien sooft Realitätsverweigerer? Ecosia hat mir folgende KI Antwort gegeben:

Das ist eine komplexe und vielschichtige Frage, die verschiedene psychologische, soziale und politische Faktoren berührt. Hier sind einige zentrale Erklärungsansätze, die in der Forschung und öffentlichen Debatte diskutiert werden:

1. Psychologische Faktoren: Kognitive Dissonanz und Bedrohungswahrnehmung

  • Bestätigungsfehler (Confirmation Bias):
    Menschen neigen dazu, Informationen zu bevorzugen, die ihre bestehenden Überzeugungen bestätigen, und widersprüchliche Fakten abzulehnen. Das gilt besonders, wenn diese Überzeugungen Teil der eigenen Identität oder Weltanschauung sind.
    Beispiel: Ein Wähler einer rechtsextremen Partei könnte wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel als „links-ideologisch“ abtun, um seine politische Haltung nicht infrage stellen zu müssen.

  • Bedrohung des Weltbilds:
    Neue wissenschaftliche Erkenntnisse (z. B. zum Klimawandel oder zu Impfungen) können als Bedrohung für das eigene Weltbild wahrgenommen werden. Die Ablehnung dieser Erkenntnisse dient dann dem Schutz der eigenen Identität und Werte.
    Studien zeigen: Menschen reagieren oft aggressiv auf Fakten, die ihre grundlegenden Überzeugungen infrage stellen – besonders, wenn diese Überzeugungen stark mit ihrer politischen oder sozialen Gruppe verknüpft sind.

  • Autoritäre Persönlichkeitsmerkmale:
    Einige Forschungen deuten darauf hin, dass Menschen mit stärker autoritären Tendenzen dazu neigen, wissenschaftliche Autoritäten (wie Klimaforscher:innen oder Virolog:innen) abzulehnen, wenn diese als „Elite“ wahrgenommen werden. Stattdessen werden einfache, oft verschwörungsideologische Erklärungen bevorzugt.

2. Soziale und gruppenbezogene Faktoren: Identität und Abgrenzung

  • Gruppenzugehörigkeit und Abgrenzung:
    Rechte und rechtsextreme Parteien betonen oft eine „Wir gegen die“-Rhetorik. Die Ablehnung von Wissenschaft (z. B. Klimaforschung oder Epidemiologie) kann dann als Akt der Abgrenzung von der „etablierten Elite“ oder „denen da oben“ inszeniert werden.
    Beispiel: Die Leugnung des Klimawandels wird in einigen rechtspopulistischen Kreisen als „Rebellion gegen die grüne Ideologie“ dargestellt.

  • Vertrauensverlust in Institutionen:
    Ein allgemeiner Vertrauensverlust in staatliche Institutionen, Medien und Wissenschaft führt dazu, dass wissenschaftliche Erkenntnisse pauschal abgelehnt werden – besonders, wenn sie als „politisch motiviert“ dargestellt werden.
    Hintergrund: Rechte Parteien nutzen diesen Vertrauensverlust oft gezielt, um ihre Narrative zu stärken (z. B. „Die Wissenschaft lügt, um uns zu kontrollieren“).

  • Soziale Identität und Statusängste:
    Globalisierung, Migration und wirtschaftliche Unsicherheit können bei Teilen der Bevölkerung das Gefühl auslösen, „abgehängt“ zu sein. Die Ablehnung von Wissenschaft (z. B. Klimapolitik als „Elitenprojekt“) wird dann zur Möglichkeit, den eigenen Status zu behaupten oder wiederherzustellen.

3. Politische Instrumentalisierung: Desinformation und Propaganda

  • Gezielte Desinformation:
    Rechte und rechtsextreme Akteur:innen verbreiten gezielt Falschinformationen, um wissenschaftliche Konsense (z. B. zum Klimawandel oder zu Impfungen) zu diskreditieren. Diese Strategie dient dazu, politische Gegner:innen zu diffamieren und eigene Macht zu sichern.
    Beispiel: Die Behauptung, der Klimawandel sei eine „Erfindung der Grünen“, um die Wirtschaft zu schaden, ist ein klassisches rechtspopulistisches Narrativ.

  • Verschwörungsmythen:
    Wissenschaftsfeindlichkeit geht oft mit der Bereitschaft einher, komplexe Phänomene (wie Pandemien oder Klimawandel) auf einfache Verschwörungen zurückzuführen. Diese Mythen bieten einfache Erklärungen für komplexe Probleme und stärken das Gefühl, „die Wahrheit“ zu kennen.
    Folge: Die Ablehnung von Fakten wird zum Akt der „Aufklärung“ – selbst wenn diese Fakten empirisch gut belegt sind.

  • Medienökosysteme:
    Rechte und rechtsextreme Wähler:innen konsumieren oft gezielt Medien, die ihre Vorurteile bestätigen (z. B. alternative Online-Plattformen, bestimmte YouTube-Kanäle oder Social-Media-Gruppen). In diesen „Echo-Kammern“ werden wissenschaftliche Erkenntnisse systematisch diskreditiert.

4. Wirtschaftliche und ideologische Interessen

  • Interessenkonflikte:
    In einigen Fällen gibt es direkte Verbindungen zwischen rechtspopulistischen Parteien und Akteur:innen, die von der Leugnung wissenschaftlicher Erkenntnisse profitieren (z. B. fossile Energiewirtschaft oder bestimmte Lobbygruppen).
    Beispiel: Die Ablehnung von Klimaschutzmaßnahmen wird oft mit „Wirtschaftsfreiheit“ oder „Arbeitsplatzargumenten“ begründet – auch wenn diese Argumente wissenschaftlich widerlegt sind.

  • Ideologische Ablehnung von „Globalismus“:
    Rechte und rechtsextreme Ideologien lehnen oft internationale Zusammenarbeit ab (z. B. in Klimapolitik oder Pandemiebekämpfung). Wissenschaftliche Erkenntnisse, die globale Lösungen erfordern, werden dann als „Angriff auf die nationale Souveränität“ dargestellt.

5. Kulturelle und historische Faktoren

  • Anti-Intellektualismus:
    In Teilen der Bevölkerung gibt es eine Tradition des Misstrauens gegenüber „den Gebildeten“ oder „den Eliten“. Diese Haltung wird von rechten Parteien gezielt bedient, um Wissenschaft als „unverständlich“ oder „realitätsfremd“ darzustellen.
    Beispiel: Sätze wie „Ich glaube nicht an den Klimawandel – ich glaube an den gesunden Menschenverstand“ sind typisch für diesen Denkstil.

  • Nationalistische Narrative:
    Rechte Parteien betonen oft nationale Stärke und Tradition. Wissenschaftliche Erkenntnisse, die globale Probleme (wie den Klimawandel) oder universelle Lösungen (wie Impfungen) in den Vordergrund stellen, passen nicht in dieses Narrativ und werden daher abgelehnt.

Warum gerade Klimawandel und Impfungen?

Diese Themen sind besonders anfällig für Realitätsverweigerung, weil:

  1. Komplexität: Beide Themen erfordern ein Verständnis für globale Zusammenhänge und langfristige Prozesse – was für viele schwer nachvollziehbar ist.
  2. Politisierung: Klimawandel und Pandemien sind stark politisiert. Rechte Parteien nutzen dies, um wissenschaftliche Erkenntnisse als „politisch“ abzuwerten.
  3. Eingriffe in den Alltag: Klimaschutzmaßnahmen (z. B. Verbote von Verbrennermotoren) und Impfpflichten werden als Einschränkung der persönlichen Freiheit wahrgenommen – was zu Widerstand führt.
  4. Existenzielle Bedrohung: Beide Themen berühren grundlegende Lebensbereiche (Wirtschaft vs. Gesundheit). Die Ablehnung von Lösungen wird dann zur Möglichkeit, Kontrolle zurückzugewinnen.

Fazit: Ein Zusammenspiel aus Angst, Identität und Macht

Die Realitätsverweigerung bei Wähler:innen rechter und rechtsextremer Parteien ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines Zusammenspiels aus:

  • Psychologischen Mechanismen (Schutz der eigenen Identität),
  • Sozialen Dynamiken (Gruppenzugehörigkeit und Abgrenzung),
  • Politischer Instrumentalisierung (Desinformation und Propaganda),
  • Wirtschaftlichen Interessen (Profit aus Unsicherheit),
  • Kulturellen Narrativen (Anti-Elitismus und Nationalismus).

Es geht weniger um die Fakten selbst, sondern darum, wer die Deutungshoheit über diese Fakten besitzt – und wer davon profitiert, wenn sie infrage gestellt werden.

Dienstag, 4. August 2026

Japanisches Gesundheitssystem

 Das japanische Gesundheitssystem ist interessant! Vor allem der hohe Wert, der auf Prävention gelegt wird!

https://www.japanwelt.de/blog/japan-gesundheitssystem-krankenversicherung 

 

Hier ist eine Zusammenfassung des Artikels zum japanischen Gesundheitssystem und der Krankenversicherung, basierend auf den verfügbaren Suchergebnissen:

Das japanische Gesundheitssystem zeichnet sich durch eine flächendeckende und leistungsfähige Versorgung aus, die zu den besten weltweit zählt www.krankenkasseninfo.de. Es kombiniert eine flächendeckende medizinische Grundversorgung mit einer starken Präventionskultur und gilt als Vorbild für viele andere Länder www.krankenkasseninfo.de.

Ein zentrales Merkmal ist die Versicherungspflicht für alle Einwohner:innen Japans – sowohl für Staatsbürger:innen als auch für Ausländer:innen. Seit 1961 gibt es ein obligatorisches allgemeines Krankenversicherungssystem, das 100 % der Bevölkerung auf dem Staatsgebiet abdeckt globalhealth.insurance. Es besteht keine Wahlmöglichkeit unter den mehr als 3.000 gesetzlichen Krankenkassen; die Mitgliedschaft ist für alle verpflichtend www.thieme-connect.com.

Die Finanzierung erfolgt über Beiträge, die sich nach dem Einkommen richten, sowie über staatliche Zuschüsse. Für kleinere Betriebe, die keine eigene Krankenkasse organisieren können, übernimmt die Regierung die Organisation der Krankenversicherung www.de.emb-japan.go.jp.

Das System ist einheitlich und obligatorisch, wobei die Regierung seit 2026 sogar eine automatische Prüfung der Versicherungsmitgliedschaft plant, um Missbrauch vorzubeugen sumikai.com. Dennoch gibt es vereinzelt Kritik, insbesondere an der Nutzung der gesetzlichen Krankenversicherung durch ausländische Einwohner:innen, was zu Überprüfungen durch die Regierung geführt hat www.nau.ch.

Unverifizierte oder fehlende Details:

  • Konkrete Beitragssätze oder Leistungsdetails (z. B. Eigenbeteiligungen) wurden in den Ergebnissen nicht genannt.
  • Die genaue Struktur der mehr als 3.000 Kassen (z. B. Unterschiede zwischen nationalen und betrieblichen Kassen) ist nicht detailliert beschrieben.

 

Montag, 13. Juli 2026

Noch mehr AKWs


Wir brauchen doch noch mehr AKWs. 

Noch mehr, die man bei den häufigeren Hitzewellen abschalten muss. 

Noch mehr Atommüll, den man noch immer nicht sicher endlagert. 

Noch mehr sauteuren Atomstrom, wenn man ALLE Kosten mitrechnet. 

Noch mehr Profit für Konzerne!

Donnerstag, 21. Mai 2026

Unis und Neoliberale

 Im Neoliberalismus, den ÖVP/NEOS stark vertreten, wird Forschung lieber in "der Wirtschaft" gesehen. Unis sind für diese Geisteshaltung ein Hort der Kritik, des Aufruhrs. Der Wert von Grundlagenforschung wird nicht erkannt.  

"Orchideen-Studien", tradtionell "linke Studien" (Politikwissenschaften, Soziologie, Gender,...) sind unerwünscht (siehe Diskurs um Taschner). Diese reine materialistische und Profitorientierung hat auch zu den FachhochSCHULEN geführt. Weg von den Geisteswissenschaften, der Gesellschaftskritik. 

Aus meiner Sicht haben aber gerade die Geisteswissenschaften einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Menschheit gebracht (was wir zivlisatoritsche Errungenschaften nennen) , oft im Widerspruch zur Profitorientierung. Daher ist das Aushungern der Unis durch ÖVP/NEOS gut zu verstehen. 

Die Missachtung oder gar Verachtung der Rechten für die Geisteswissenschaften lässt sich auch damit erklären. Keine Erklärung habe ich für das Mitschwimmen der SPÖ dabei. Vielleicht hat sie ihre Wurzeln verloren, wo Wissen eine extrem wichtige Rolle gespielt hat.  

Donnerstag, 14. Mai 2026

Weg mit dem Femininismus!

Weg mit dem Feminismus! Weg mit dieser dummen Gleichstellung!

Funktioniert eh nicht, wie die letzten Jahrzehnte gezeigt haben!

Daher: Her mit dem Matriarchat!
Sonst kapieren es die Männer nie. Sie sind einfach dumme, unsensible, aber vor allem ängstliche, machtgierige Machos!

Diese Forderung hat einen Hintergrund, der aus meiner beruflichen Erfahrung resultiert. Ich habe als Unternehmensberater immer wieder mit Veränderungen in Systemen zu tun gehabt. In der Führungskräfteberatung ging es um Veränderung im Verhalten und/oder Neuorientierung in beruflichen Situationen.
Gemeinsam hatten diese Veränderungen, dass es immer Widerstand dagegen gab, seien es persönliche Widerstände oder das Beharrungsvermögen von Systemen und Unternehmen.
Was steckt aber häufig hinter diesem Widerstand? Angst vor dem, was kommt, das Unbekannte, aber auch Angst davor, Kontrolle zu verlieren. Über die bestehende Situation hat man Kontrolle, man kennt sie, man weiß, was los ist.

Es geht dabei im Hintergrund auch immer um Macht: Macht darüber, was passiert, Macht über die Vorstellung, was passiert (weil man es aus der Vergangenheit kennt, ist die Zukunft in gewissem Maße berechenbar).


Dasselbe Prinzip steckt hinter dem Beharrungsvermögen des Patriarchats. Die Männer wollen die Kontrolle haben, sie wollen die Macht behalten. Sie haben Angst vor der Gleichberechtigung, denn das bedeutet Veränderung: Aufgeben von Bequemlichkeit, Aufgeben von Kontrolle über Frauen.

Nun zur Frage, wie man das Patriarchat besiegen kann, wie man die Männer zur Veränderung und endlich zur Gleichberechtigung bringen kann.


Alles, was bisher geschah, was versucht wurde, hat anscheinend fehlgeschlagen. Gerade derzeit ist wieder breit in den Medien zu lesen, wie schrecklich die Machtausübung der Männer ist, von Femiziden über Gewalt im Internet, Deepfakes bis hin zur 50/50-Gleichstellung, von der wir weit entfernt sind.
Aufklärung, Informationen, Medienkampagnen, diverse Gesetze, all das hat das Ziel der Gleichberechtigung bei Weitem nicht erreicht.

Hatte ich als Unternehmensberater schon in einem System oder Unternehmen Veränderungsimpulse probiert und der Widerstand war nicht zu überwinden, dann waren „radikalere“ (an die Wurzeln gehende) Interventionen nötig: Beispielsweise der Austausch von Mitarbeitern bis hin zu Wechseln im Management. Manche Systeme sind aber auch nicht zu verändern und müssen von Grund auf neu gedacht, entwickelt und aufgebaut werden.

Daher auch mein Ansatz: „Weg mit dem Feminismus!“, das bedeutet, radikal gedacht: Weg mit dem Patriarchat (dann ist Feminismus überflüssig) und hin zum Matriarchat. Radikale Umkehr der Machtverhältnisse. Freiwilligkeit hat im derzeitigen Zustand des Patriarchats nicht funktioniert, der Veränderungswiderstand ist zu groß.

Daher ist die Lösung radikal und heißt nicht mehr Gleichberechtigung, sondern Matriarchat!

Erst dann werden Männer sehen, verstehen, am eigenen Leib fühlen und spüren, was Patriarchat wirklich bedeutet: Unterdrückung, Ausbeutung und Gewalt an Frauen.


Vielleicht wäre das ein grausamer Kampf, bis er von den Frauen gewonnen ist, eine Revolution, eine radikale Umkehr.

Das könnte dann aber ein Beginn für wahre Gleichberechtigung sein. Männer würden dann die Lebensrealität von Frauen am eigenen Leib erleben, spüren, fühlen, erleiden müssen.

Dann könnte Veränderung möglich sein, wenn die Frauen auch wieder bereit wären, aus ihrer Machtposition auf die Gleichberechtigung hinzugehen.

Aber was lehrt uns die Geschichte vom Wechsel zwischen Diktatur und Demokratie? Es ist ein ewiges Hin und Her, das wir leider gerade auch am Rückgang der Demokratien in der Welt erleben müssen.

Freitag, 8. Mai 2026

Maastricht-Kriterien: Politisch definiert, nicht naturgesetzlich


1. Maastricht-Kriterien: Politisch definiert, nicht naturgesetzlich

Die Maastricht-Kriterien (z. B. Schuldenstand ≤ 60 % des BIP, Neuverschuldung ≤ 3 % des BIP) wurden 1992 im Vertrag von Maastricht festgelegt, um die Währungsunion (Euro) zu stabilisieren. Sie sind keine ökonomischen Naturgesetze, sondern politische Vereinbarungen – ein Kompromiss zwischen den EU-Mitgliedstaaten, um Vertrauen in die gemeinsame Währung zu schaffen.

  • Ziel: Vermeidung von Schuldenkrisen und Inflation durch disziplinierte Fiskalpolitik.
  • Problem: Die Grenzen wurden nicht wissenschaftlich hergeleitet, sondern als pragmatische Richtwerte gewählt.

2. Keine empirische Beweisbasis

Es gibt keine ökonomische Theorie oder empirische Studie, die beweist, dass genau 60 % Schuldenstand oder 3 % Neuverschuldung optimal sind. Die Werte basieren auf:

  • Historischen Erfahrungen (z. B. Schuldenkrisen in den 1980er/90er Jahren).
  • Politischen Verhandlungen (z. B. Deutschland bestand auf strengen Regeln, andere Länder wollten flexiblere Grenzen).
  • Symbolischer Wirkung: Die Zahlen klangen "rund" und waren leicht kommunizierbar.

3. Kritik und Flexibilisierung

  • Realität: Viele EU-Länder (inkl. Deutschland und Frankreich) haben die Kriterien regelmäßig gebrochen – besonders nach der Finanzkrise 2008 und der Pandemie.
  • Reformen: Seit 2020 gibt es Ausnahmen (z. B. für Krisen) und Diskussionen über eine Reform der Schuldenregeln, da die starren Grenzen als unrealistisch gelten.
  • Ökonomische Debatte:
    • Keynesianer argumentieren, dass Schulden in Rezessionen sinnvoll sind, um die Wirtschaft anzukurbeln.
    • Neoklassiker warnen vor zu hohen Schulden, die langfristig Wachstum hemmen.
    • Empirisch zeigt sich: Länder mit höherer Verschuldung (z. B. Japan) haben nicht automatisch Krisen – es kommt auf Nachhaltigkeit und Verwendung der Schulden an.

4. Fazit

✅ Die Maastricht-Kriterien sind politische Konventionen, keine wissenschaftlichen Gesetze. Sie dienen der Koordination und Disziplin, aber ihre Legitimität wird regelmäßig infrage gestellt – besonders in Krisenzeiten.



 

 

Freitag, 1. Mai 2026

Die ÖVP kehrt zu ihren Wurzeln zurück - FPÖVP!

 Vielleicht ist es einer der größten Denkfehler der politischen Kommentatoren, dass christlich-soziale Parteien wie die ÖVP ihre Wurzeln aus ihrer DNA entfernt haben.

Die autoritären Strukturen des Austrofaschismus erleben gerade eine Wiedergeburt. Der autoritäre Regierungsstil von Dollfuß und Schuschnigg, die Zerschlagung der Demokratie und der Arbeiterbewegung, sind wieder voll erblüht.

Daher wendet sich in den Bundesländern die ÖVP, auch weil sie immer weniger Stimmen erhält, zur sehr weiten rechten FPÖ hin, dort fühlt sie sich in ihrer Ideologie viel heimischer (sic!), als bei einer sozialen Ausrichtung. Was die umgesetzte Politik auf Landesebene eindeutig zeigt.

Die häufig verwendete Bezeichnung FPÖVP hat einen wahren Kern. Die ÖVP ist meist weniger radikal in der Wortwahl (außer einzelne Ministerinnen), aber inhaltlich weit rechts, dh. ausländerfeindlich, freundlich anbiedernd an Kapitalisten, Reiche und Konzerne.

Daher ein Hoch auf den 1. Mai!

Sonntag, 5. April 2026

Wenn die Reichen reicher werden, sickern die Vorteile nicht nach unten durch!

 "...eine Erhöhung des Einkommensanteils der Armen ... das Wachstum steigert, während ein wachsender Einkommensanteil der obersten 20 Prozent zu geringerem Wachstum führt ... das heißt, wenn die Reichen reicher werden, sickern die Vorteile nicht nach unten durch......Dies deutet darauf hin, dass politische Maßnahmen ..., sich jedoch darauf konzentrieren sollten, den Einkommensanteil der Armen zu erhöhen und ein „Aushöhlen“ der Mittelschicht zu verhindern."

Summary

This paper analyzes the extent of income inequality from a global perspective, its drivers, and what to do about it. The drivers of inequality vary widely amongst countries, with some common drivers being the skill premium associated with technical change and globalization, weakening protection for labor, and lack of financial inclusion in developing countries. We find that increasing the income share of the poor and the middle class actually increases growth while a rising income share of the top 20 percent results in lower growth—that is, when the rich get richer, benefits do not trickle down. This suggests that policies need to be country specific but should focus on raising the income share of the poor, and ensuring there is no hollowing out of the middle class. To tackle inequality, financial inclusion is imperative in emerging and developing countries while in advanced economies, policies should focus on raising human capital and skills and making tax systems more progressive.

 

 

 

Quelle: https://www.imf.org/en/publications/staff-discussion-notes/issues/2016/12/31/causes-and-consequences-of-income-inequality-a-global-perspective-42986 

Montag, 30. März 2026

Untergang zivilisatorischer Errungenschaften

 Die zivilisatorischen Errungenschaften, Menschenrechte,  Demokratie und Rechtsstaat gehen unter dem Jubel der vollkommen verblödeten Massen derzeit in so vielen Ländern den Bach runter.
 
Das in einer Geschwindigkeit, die ich nie für möglich hielt!
 
Die nächste Generation wird es mit ihrem Blut wieder erkämpfen müssen!

Donnerstag, 26. März 2026

Wahlergebnis der dänischen Sozialisten?

 Der "rechte" Weg von Sozialisten scheint doch nicht Garant für Wahlerfolge sein! 

 Konsequent soziale, ökologische Politik scheint da schon viel eher zu funktionieren. 

Rechte Parteien gibts schon genug, da brauchen die Sozialdemokraten aller Länder nicht auch noch mitmachen.

Gewalt durch Männer - ein strukturelles Problem

 Die Gewalt bis zu Morddrohungen, die von Männern ausgeht, ist ein unfassbares Massenproblem, ein struktuelles Problem. Wie sehr es, von Männern verharmlost, klein geredet wird, ist ein weiteres Zeichen für die brutale Welt der Männer um die eigene Macht zu schützen!

 Männer belassen es nicht bei Morddrohungen, sie morden auch, wenn sie ihre Machtausübung gefährdet sehen. Männer kontrollieren die Medien, Journalisten (m), machen mit bei der Verharmlosung, Männer machen Gesetze, urteilen als Richter, führen Kriege und sichern so die Macht der Männer ab! 

Der Faschismus lebt leider

 Dass ich mit 65+ doch noch erleben muss unter faschistischer Herrschaft leben zu müssen, hätte ich nicht geglaubt! Die "christlichen", konservativen Parteien verbünden sich OFFEN mit den Rechtsextremen. In Österreich schon lang vollzogen als FPÖVP in Landesregierungen.

Sogar unter den SPÖler gibt es hohe Politiker (offen deklariert in den Bundesländern), die keinerlei Berührungsängste mehr mit Rechtsextremen haben. Unfassbar wohin Sozialisten sich entwickeln konnten! Eine Perversion der Gründungsideen dieser Partei! 

Die alten ewiggestrigen Geister sind wieder da!

 Könnt ihr euch noch erinnern, wie wir diskutiert haben, wie unserer Eltern/Großeltern den Faschismus "zugelassen" haben? Warum sie "nichts" dagegen getan haben? Nun erleben wir es am eigenen Leib in unfassbarem Tempo, wie wir wieder im faschistischen Wahnsinn bald versunken sind!

Trump und "Sicherheitsgarantien"

 Eine "Sicherheitsgarantie" der USA unter Trump ist doch absolut wertlos. Der ändert doch seine Meinungen, wie andere die Socken. Wie soll sich da ein Land jemals darauf verlassen können?

"Rechte" christlich-soziale Pareien

Die erzkonservativen, christl. Parteien wagen sich immer mehr zu ihrem rechten teils rechtsextremen Kern ganz offen zu bekennen. 
 
Nun wittern sie Morgenluft, die ewiggestrigen, "christlich-sozialen" Rechten. Sie bekennen sich immer häufiger zu rechtsextremen Positionen, die sie auch umsetzen.
 
Es bedarf nicht mal mehr eine AfD oder FPÖ, das machen die "christlichen" Parteien einfach selbst, ohne Berührungsscheu zu ganz rechts. Siehe EU-Parlament, Österreich (Bundesländer) und auch in Deutschland!
 
Brandmauer ist eingestürzt 
 
 

Mittwoch, 4. März 2026

Braucht es noch die Einteilung "rechts" und "links"?

 Muss man heute noch zwischen "rechts" und "links" unterscheiden? 

Oder einfach nach diesen Kategorien einteilen? 

Links heißt: sozial, ökologisch mit Moral und Ethik. 

Rechts heißt: Macht des Stärkeren, ohne Moral, Ethik, Skrupel, 
Ver- u. Missachtung von (Völker-)Recht und Gesetz, Krieg und Tod!

Sonntag, 1. März 2026

 Völkerrechtswidrige Kriegsführung wird in unserer Zeit zur Normalität. 

Völkerrecht und internationale Verträge verlieren ohne Gegenwehr ihre Bedeutung mit katastrophalen Folgen für uns alle! 

Putin und Trump sind hier Brüder im Geiste! 

Die Medien negieren dieses Faktum nicht einmal mehr.

Sonntag, 22. Februar 2026

Das Epstein-Netzwerk existiert weiter!

 Nach den Gesetzen der Gruppendynamik werden frei gewordene Positionen in einer Gruppe oft schnell neu besetzt, da sonst ein Vakuum entsteht. 

Daher wurde vermutlich auch Epstein in diesem schrecklichen Netzwerk ersetzt. 

Dieses Machtgefüge besteht offenbar weiterhin.

Samstag, 21. Februar 2026

Freiwillig die Demokratie abwählen

 In Ungarn oder der Slowakei leben noch Generationen, die die russische Besatzung und Diktatur ganz real mit allen Einschränkungen der Rechte, mit Lagern und politischer Justiz erlebt haben. 

Warum werden dann Politiker gewählt, die die russische Diktatur lieben, die die Meinungs- und Pressefreiheit einschränken und die korrupt sind? 

Ich verstehe es einfach nicht. Man gibt durch seine Wahl demokratische Freiheit willig auf. 

Ist das auch ein Beweis meiner Theorie der Massenverblödung?

Freitag, 20. Februar 2026

Versagen der 4. Säule der Demokratie

 Wenn Missbrauchsverbrechen „Partys“ genannt werden, sind solche Bezeichnungen eine tragische Verharmlosung von Missbrauch und Straftaten. 

Wenn rechtsextremen, antidemokratischen Positionen in TV-Medien als „umstrittene Ansichten“ wiederholt viel Raum ohne Widerspruch gegeben wird, soll man für solchen journalistischen Schmutz auch noch bezahlen? 

Das geht sich nicht aus!

Schlimmer ist, dass damit Verbrechen sowie antidemokratische, menschenrechtsfeindliche Ideologien normalisiert werden. 

Was noch vor Kurzem unsagbar war, wird nun zur schrecklichen Normalität. 

Damit schreitet die Verrohung der Gesellschaft voran.

Presseförderung und Inseratenbudgets der öffentlichen Hand müssen strikt an Qualitätskriterien gebunden werden. Oberste Kriterien müssen Demokratie und Menschenrechte sein. Das ist die Rechtfertigung, dass Steuergeld für die 4. Säule der Demokratie verwendet werden kann und muss. 

Wenn Journalist:innen, Chefredaktionen und Herausgeber:innen als einziges Qualitätskriterium für ihre Arbeit Klicks und Auflagezahlen heranziehen, sind solche Medien eine Gefahr für Demokratie und Menschenrechte. Erschreckend, welche Geisteshaltung manche Medienarbeitende dabei offenbaren. 

 

Mittwoch, 11. Februar 2026

Was ist Faschismus? - Artikel von Misik - 11.02.2026

 Das Feindbild und wen sie verfolgen, in Lager sperren, deportieren ("remigrieren") ist noch dazu sehr variabel und wird beliebig ausgeweitet. Zuerst die "Auslända", dann die polit. Feinde (Andersdenkende), dann die "anderen". Dann ich? Dann du?

Diese Analyse ist, passend, historisch fundiert.

ABER: Wie wehrt man faschistische Strömungen ab? Wenn breite Schichten der WählerInnen diese Antidemokraten an die Macht wählen! Wie erreicht man diese WählerInnen? Wie kann man denen die Gefahren, noch dazu für sie selbst (!), erklären, sie abbringen den Wahnsinn an die Macht zu bringen?

Ich muss gestehen, ich weiß es nicht!
 

Montag, 9. Februar 2026

AfD-Verbotsverfahren - FPÖ in Landesregierungen

 Als politischer Beobachter findet man doch immer wieder verwandte Positionen (bewusst vorsichtig formuliert) zwischen AfD und FPÖ. 

In Deutschland wird ein Verbotsverfahren diskutiert. 

In Österreich sitzt die FPÖ in Landesregierungen und bald in der Bundesregierung. 

Klar, die österreichische Verfassung lässt kein Verbotsverfahren zu. Aber die FPÖ und ihre Forderungen sind, auch wegen der tatkräfigten Unterstützung durch die ÖVP, zur politischen Realität in Österreich geworden.  

Samstag, 7. Februar 2026

Epstein - es ging nur um MACHT

 Sex war in diesen "Netzwerken" die AUSNAHME! Volle Zustimmung! 

Es geht nur um MACHT und Kontrolle! 

Sex ist halt für Klicks und Auflage besser für die Medien (so gut wie ALLE!), daher liegt darauf der Fokus! Oder sie sind schon gekauft von den "Netzwerkern"!

https://www.deutschlandfunk.de/epstein-insight-high-society-interview-mit-michael-hartmann-soziologe-100.html

 


Wöginger ist integer - meint Stocker - 07.02.2026

Die Fans der rechten ÖVFPÖ glauben das auch noch. Sie könnten ja mal so einen "Anschieber" (sagte man früher) brauchen 🤢🤮🤢


 

Alte Zeitungen werden bewußt getötet! - 07.02.2026

 Passt so schrecklich grausam ins Bild, dass das konservative Österreich die Wiener Zeitung sterben lässt und Schundmedien massiv fördert. Babler will was ändern und wird niedergeschrieben


 

Big-Tech erweitert Macht - 07.02.2026

 Geht die Ära der Tech Milliardäre zu Ende? NEIN! 

Weil nun gehen sie offen mit gekauften Typen ala Trump in die Politik und sie kaufen sich alle wesentlichen Medien, von socialmedia über TV bis alte Zeitungen. 

Die Herrschaft der Raubtierkapitalisten geht gefestigt weiter. Epsteinsnetz lebt weiter! 


 

Latein-Fetischisten - 07.02.2026

 Haben die Latein-Fetischisten kein Abstraktionsvermögen gelernt? 

Dann würden sie erkennen, dass man alles was sie von Latein wollen, auch in vielen anderen Fächern lernen kann. 

Nein, vielmehr es dort lehren und lernen müsste!


 

Selbstzerstörung von ÖVP und SPÖ in der Koalition - 07.02.2026

Warum treiben ÖVP und SPÖ Österreich in das blaue Verderben? 

Bei der ÖVP ersichtlich, weil die Partei ÖVFPÖ inhaltlich ist. 

Warum aber die SPÖ? Weil die SPÖ-Burgenland eigentlich im Herzen blau ist? Schaut so aus. 


 

 

 

Samstag, 17. Januar 2026

Warum Senkung der Lohnnebenkosten für die Arbeitnehmer KEIN Vorteil ist!

 Was sind Lohnnebenkosten?
Lohnnebenkosten sind Abgaben, die rund um deinen Bruttolohn anfallen und überwiegend vom Arbeitgeber an den Staat abgeführt werden. Oft spricht man auch von Sozialstaatsbeiträgen, weil diese Gelder zweckgebunden den Sozialstaat finanzieren.

Dazu zählen u. a. Beiträge zur Pensions-, Kranken-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung, zur Abfertigung, zur Familienbeihilfe, zum Wohnbau oder zur Kommunalfinanzierung. Ein Teil wird direkt vom Lohn der Beschäftigten bezahlt, ein weiterer – größerer – Teil kommt vom Arbeitgeber.

👉 Insgesamt fließen derzeit knapp 30 % des Bruttolohns in diese Beiträge.
👉 Finanziert werden damit Pensionen, Gesundheitsversorgung, Arbeitslosengeld, Kinderbetreuung, leistbares Wohnen sowie Gemeinden (Schulen, Öffis, Kindergärten).

Kurz: Lohnnebenkosten sind kein „verlorenes Geld“, sondern die gemeinsame Finanzierung sozialer Sicherheit und öffentlicher Leistungen.

Donnerstag, 15. Januar 2026

Was ist faschistisch? Was ist rechtsradikal?

Faschistisch und rechtsradikal ist antidemokratisch mit Überwachungsstaat und Pflege von Feindbildern (diese Tendenzen gibt es zweifelsohne). 

Abbau von BürgerInnen-Rechten.

Abbau des Sozialstaates, um damit die eigene, reiche Gruppe zu fördern.

Abbau von ArbeitnehmerInnen-Rechte.

Angriff auf die vierte Säule der Demokratie ist immanent.

Es gibt eine Führerfigur.

Ein starker Nationalismus ist ein weiteres Kennzeichen, passt auch.


Das "WIR" grenzt alle anderen aus.

Man könnte auch noch eine Simplifizierung von komplexen Problemen dazu zählen.


Diesmal können wir aber eines mit Gewissheit sagen: Wir haben es alle gewusst und kommen sehen!

Sonntag, 11. Januar 2026

"Remigration" im Gesundheitssystem? Was rechtsextreme Politik im Alltag für Leiden mit sich bringt

 

„Remigration“ im Gesundheitssystem?
Was rechtsextreme Politik im Alltag für Leiden mit sich bringt.

Die abgeschobenen Menschen verlieren ihre hier aufgebaute Existenz – von Job über Freunde bis hin zu ihrer Zukunft.

Alle verlieren wertvolle Mitmenschen, wichtige, systemrelevante Arbeitskräfte und hinterlassen zerstörte Leben.

Rechtsextreme Politik ist menschenverachtend, leidschaffend und bringt nur wenigen „Herrenmenschen“ einen Vorteil – sonst verlieren alle.

Wer wird als Nächste*r „remigriert“, wer wird als nächstes Feindbild oder als Sündenbock vollkommen willkürlich von der „Herrenrasse“ definiert?
Bist es du? Dein Freund? Deine Freundin?
Keiner weiß es, keiner kann sich sicher sein, dass er oder sie nicht bald selbst verfolgt, drangsaliert, gequält und gefoltert wird – oder gar aus reiner Lust am Töten ermordet wird.

 

Samstag, 10. Januar 2026

Was bedeutet Faschismus im Alltag für jeden? Wie schnell wird man selbst verfolgt?

 Keine Berichte was im Alltag faschistischer Terror bedeutet. Keine Berichte, was Verlust von Menschenrechten, Demokratie, zerstörtes Rechtssystem für jeden im Alltag bedeuten? In einfacher Sprache, ohne Fachbegriffe, einfach aufbereitet. Bewußtmachen, wie schnell man selbst zum Feind/Sündebock wird!

Wieder versagen die "Medien"

 Es wird kaum in europ.Medien über Proteste in den USA gegen den Faschisten Trump berichtet. Haben die "renommierten" Medien Angst aus den USA ausgesperrt zu werden? Vorauseilender Gehorsam, wenn auch bei uns die Faschisten wieder Angst und Schrecken mit SS/SA/ICE-Methoden verbreiten?

Trump - Epstein - Venezuela - Grönland

 Es ist sehr, sehr ruhig um die Files geworden. Nur mehr und . Wieder versagen die Medien total! Mit Moral und Ethik dürften die meisten Medien auf gleicher Linie mit sein. Sie habe keine oder nur den eigenen Egoismus. Dann wundern, wenn keiner sie mehr liest!