Wenn sich diese ehemals "christlichen",
rechts-konservativen Parteien (Union, ÖVP, ...), nicht bald von ihrem an Rechtsextreme anbiedernden Kurs verabschieden,
dann verglühen wir einfach!
In den letzten Jahren - in Österreich besonders seit 2000 - zeichnen sich bedenkliche Entwicklung in unserer Gesellschaft ab. In diesem Blog werde ich meine Gedanken und Ideen dazu festhalten.
Wenn sich diese ehemals "christlichen",
rechts-konservativen Parteien (Union, ÖVP, ...), nicht bald von ihrem an Rechtsextreme anbiedernden Kurs verabschieden,
dann verglühen wir einfach!
Warum sind WählerInnen von rechten/rechtsextremen Parteien sooft Realitätsverweigerer? Ecosia hat mir folgende KI Antwort gegeben:
Das ist eine komplexe und vielschichtige Frage, die verschiedene psychologische, soziale und politische Faktoren berührt. Hier sind einige zentrale Erklärungsansätze, die in der Forschung und öffentlichen Debatte diskutiert werden:
Bestätigungsfehler (Confirmation Bias):
Menschen neigen dazu, Informationen zu bevorzugen, die ihre bestehenden Überzeugungen bestätigen, und widersprüchliche Fakten abzulehnen. Das gilt besonders, wenn diese Überzeugungen Teil der eigenen Identität oder Weltanschauung sind.
Beispiel: Ein Wähler einer rechtsextremen Partei könnte wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel als „links-ideologisch“ abtun, um seine politische Haltung nicht infrage stellen zu müssen.
Bedrohung des Weltbilds:
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse (z. B. zum Klimawandel oder zu Impfungen) können als Bedrohung für das eigene Weltbild wahrgenommen werden. Die Ablehnung dieser Erkenntnisse dient dann dem Schutz der eigenen Identität und Werte.
Studien zeigen: Menschen reagieren oft aggressiv auf Fakten, die ihre grundlegenden Überzeugungen infrage stellen – besonders, wenn diese Überzeugungen stark mit ihrer politischen oder sozialen Gruppe verknüpft sind.
Autoritäre Persönlichkeitsmerkmale:
Einige Forschungen deuten darauf hin, dass Menschen mit stärker autoritären Tendenzen dazu neigen, wissenschaftliche Autoritäten (wie Klimaforscher:innen oder Virolog:innen) abzulehnen, wenn diese als „Elite“ wahrgenommen werden. Stattdessen werden einfache, oft verschwörungsideologische Erklärungen bevorzugt.
Gruppenzugehörigkeit und Abgrenzung:
Rechte und rechtsextreme Parteien betonen oft eine „Wir gegen die“-Rhetorik. Die Ablehnung von Wissenschaft (z. B. Klimaforschung oder Epidemiologie) kann dann als Akt der Abgrenzung von der „etablierten Elite“ oder „denen da oben“ inszeniert werden.
Beispiel: Die Leugnung des Klimawandels wird in einigen rechtspopulistischen Kreisen als „Rebellion gegen die grüne Ideologie“ dargestellt.
Vertrauensverlust in Institutionen:
Ein allgemeiner Vertrauensverlust in staatliche Institutionen, Medien und Wissenschaft führt dazu, dass wissenschaftliche Erkenntnisse pauschal abgelehnt werden – besonders, wenn sie als „politisch motiviert“ dargestellt werden.
Hintergrund: Rechte Parteien nutzen diesen Vertrauensverlust oft gezielt, um ihre Narrative zu stärken (z. B. „Die Wissenschaft lügt, um uns zu kontrollieren“).
Soziale Identität und Statusängste:
Globalisierung, Migration und wirtschaftliche Unsicherheit können bei Teilen der Bevölkerung das Gefühl auslösen, „abgehängt“ zu sein. Die Ablehnung von Wissenschaft (z. B. Klimapolitik als „Elitenprojekt“) wird dann zur Möglichkeit, den eigenen Status zu behaupten oder wiederherzustellen.
Gezielte Desinformation:
Rechte und rechtsextreme Akteur:innen verbreiten gezielt Falschinformationen, um wissenschaftliche Konsense (z. B. zum Klimawandel oder zu Impfungen) zu diskreditieren. Diese Strategie dient dazu, politische Gegner:innen zu diffamieren und eigene Macht zu sichern.
Beispiel: Die Behauptung, der Klimawandel sei eine „Erfindung der Grünen“, um die Wirtschaft zu schaden, ist ein klassisches rechtspopulistisches Narrativ.
Verschwörungsmythen:
Wissenschaftsfeindlichkeit geht oft mit der Bereitschaft einher, komplexe Phänomene (wie Pandemien oder Klimawandel) auf einfache Verschwörungen zurückzuführen. Diese Mythen bieten einfache Erklärungen für komplexe Probleme und stärken das Gefühl, „die Wahrheit“ zu kennen.
Folge: Die Ablehnung von Fakten wird zum Akt der „Aufklärung“ – selbst wenn diese Fakten empirisch gut belegt sind.
Medienökosysteme:
Rechte und rechtsextreme Wähler:innen konsumieren oft gezielt Medien, die ihre Vorurteile bestätigen (z. B. alternative Online-Plattformen, bestimmte YouTube-Kanäle oder Social-Media-Gruppen). In diesen „Echo-Kammern“ werden wissenschaftliche Erkenntnisse systematisch diskreditiert.
Interessenkonflikte:
In einigen Fällen gibt es direkte Verbindungen zwischen rechtspopulistischen Parteien und Akteur:innen, die von der Leugnung wissenschaftlicher Erkenntnisse profitieren (z. B. fossile Energiewirtschaft oder bestimmte Lobbygruppen).
Beispiel: Die Ablehnung von Klimaschutzmaßnahmen wird oft mit „Wirtschaftsfreiheit“ oder „Arbeitsplatzargumenten“ begründet – auch wenn diese Argumente wissenschaftlich widerlegt sind.
Ideologische Ablehnung von „Globalismus“:
Rechte und rechtsextreme Ideologien lehnen oft internationale Zusammenarbeit ab (z. B. in Klimapolitik oder Pandemiebekämpfung). Wissenschaftliche Erkenntnisse, die globale Lösungen erfordern, werden dann als „Angriff auf die nationale Souveränität“ dargestellt.
Anti-Intellektualismus:
In Teilen der Bevölkerung gibt es eine Tradition des Misstrauens gegenüber „den Gebildeten“ oder „den Eliten“. Diese Haltung wird von rechten Parteien gezielt bedient, um Wissenschaft als „unverständlich“ oder „realitätsfremd“ darzustellen.
Beispiel: Sätze wie „Ich glaube nicht an den Klimawandel – ich glaube an den gesunden Menschenverstand“ sind typisch für diesen Denkstil.
Nationalistische Narrative:
Rechte Parteien betonen oft nationale Stärke und Tradition. Wissenschaftliche Erkenntnisse, die globale Probleme (wie den Klimawandel) oder universelle Lösungen (wie Impfungen) in den Vordergrund stellen, passen nicht in dieses Narrativ und werden daher abgelehnt.
Diese Themen sind besonders anfällig für Realitätsverweigerung, weil:
Die Realitätsverweigerung bei Wähler:innen rechter und rechtsextremer Parteien ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines Zusammenspiels aus:
Es geht weniger um die Fakten selbst, sondern darum, wer die Deutungshoheit über diese Fakten besitzt – und wer davon profitiert, wenn sie infrage gestellt werden.
Das japanische Gesundheitssystem ist interessant! Vor allem der hohe Wert, der auf Prävention gelegt wird!
https://www.japanwelt.de/blog/japan-gesundheitssystem-krankenversicherung
Hier ist eine Zusammenfassung des Artikels zum japanischen Gesundheitssystem und der Krankenversicherung, basierend auf den verfügbaren Suchergebnissen:
Das japanische Gesundheitssystem zeichnet sich durch eine flächendeckende und leistungsfähige Versorgung aus, die zu den besten weltweit zählt www.krankenkasseninfo.de. Es kombiniert eine flächendeckende medizinische Grundversorgung mit einer starken Präventionskultur und gilt als Vorbild für viele andere Länder www.krankenkasseninfo.de.
Ein zentrales Merkmal ist die Versicherungspflicht für alle Einwohner:innen Japans – sowohl für Staatsbürger:innen als auch für Ausländer:innen. Seit 1961 gibt es ein obligatorisches allgemeines Krankenversicherungssystem, das 100 % der Bevölkerung auf dem Staatsgebiet abdeckt globalhealth.insurance. Es besteht keine Wahlmöglichkeit unter den mehr als 3.000 gesetzlichen Krankenkassen; die Mitgliedschaft ist für alle verpflichtend www.thieme-connect.com.
Die Finanzierung erfolgt über Beiträge, die sich nach dem Einkommen richten, sowie über staatliche Zuschüsse. Für kleinere Betriebe, die keine eigene Krankenkasse organisieren können, übernimmt die Regierung die Organisation der Krankenversicherung www.de.emb-japan.go.jp.
Das System ist einheitlich und obligatorisch, wobei die Regierung seit 2026 sogar eine automatische Prüfung der Versicherungsmitgliedschaft plant, um Missbrauch vorzubeugen sumikai.com. Dennoch gibt es vereinzelt Kritik, insbesondere an der Nutzung der gesetzlichen Krankenversicherung durch ausländische Einwohner:innen, was zu Überprüfungen durch die Regierung geführt hat www.nau.ch.
Unverifizierte oder fehlende Details:
Wir brauchen doch noch mehr AKWs.
Noch mehr, die man bei den häufigeren Hitzewellen abschalten muss.
Noch mehr Atommüll, den man noch immer nicht sicher endlagert.
Noch mehr sauteuren Atomstrom, wenn man ALLE Kosten mitrechnet.
Noch mehr Profit für Konzerne!
Im Neoliberalismus, den ÖVP/NEOS stark vertreten, wird Forschung lieber in "der Wirtschaft" gesehen. Unis sind für diese Geisteshaltung ein Hort der Kritik, des Aufruhrs. Der Wert von Grundlagenforschung wird nicht erkannt.
"Orchideen-Studien", tradtionell "linke Studien" (Politikwissenschaften, Soziologie, Gender,...) sind unerwünscht (siehe Diskurs um Taschner). Diese reine materialistische und Profitorientierung hat auch zu den FachhochSCHULEN geführt. Weg von den Geisteswissenschaften, der Gesellschaftskritik.
Aus meiner Sicht haben aber gerade die Geisteswissenschaften einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Menschheit gebracht (was wir zivlisatoritsche Errungenschaften nennen) , oft im Widerspruch zur Profitorientierung. Daher ist das Aushungern der Unis durch ÖVP/NEOS gut zu verstehen.
Die Missachtung oder gar Verachtung der Rechten für die Geisteswissenschaften lässt sich auch damit erklären. Keine Erklärung habe ich für das Mitschwimmen der SPÖ dabei. Vielleicht hat sie ihre Wurzeln verloren, wo Wissen eine extrem wichtige Rolle gespielt hat.
Weg mit dem Feminismus! Weg mit dieser dummen Gleichstellung!
Funktioniert eh nicht, wie die letzten Jahrzehnte gezeigt haben!
Daher: Her mit dem Matriarchat!
Sonst kapieren es die Männer nie. Sie sind einfach dumme, unsensible, aber vor allem ängstliche, machtgierige Machos!
Diese Forderung hat einen Hintergrund, der aus meiner beruflichen Erfahrung resultiert. Ich habe als Unternehmensberater immer wieder mit Veränderungen in Systemen zu tun gehabt. In der Führungskräfteberatung ging es um Veränderung im Verhalten und/oder Neuorientierung in beruflichen Situationen.
Gemeinsam hatten diese Veränderungen, dass es immer Widerstand dagegen gab, seien es persönliche Widerstände oder das Beharrungsvermögen von Systemen und Unternehmen.
Was steckt aber häufig hinter diesem Widerstand? Angst vor dem, was kommt, das Unbekannte, aber auch Angst davor, Kontrolle zu verlieren. Über die bestehende Situation hat man Kontrolle, man kennt sie, man weiß, was los ist.
Es geht dabei im Hintergrund auch immer um Macht: Macht darüber, was passiert, Macht über die Vorstellung, was passiert (weil man es aus der Vergangenheit kennt, ist die Zukunft in gewissem Maße berechenbar).
Dasselbe Prinzip steckt hinter dem Beharrungsvermögen des Patriarchats. Die Männer wollen die Kontrolle haben, sie wollen die Macht behalten. Sie haben Angst vor der Gleichberechtigung, denn das bedeutet Veränderung: Aufgeben von Bequemlichkeit, Aufgeben von Kontrolle über Frauen.
Nun zur Frage, wie man das Patriarchat besiegen kann, wie man die Männer zur Veränderung und endlich zur Gleichberechtigung bringen kann.
Alles, was bisher geschah, was versucht wurde, hat anscheinend fehlgeschlagen. Gerade derzeit ist wieder breit in den Medien zu lesen, wie schrecklich die Machtausübung der Männer ist, von Femiziden über Gewalt im Internet, Deepfakes bis hin zur 50/50-Gleichstellung, von der wir weit entfernt sind.
Aufklärung, Informationen, Medienkampagnen, diverse Gesetze, all das hat das Ziel der Gleichberechtigung bei Weitem nicht erreicht.
Hatte ich als Unternehmensberater schon in einem System oder Unternehmen Veränderungsimpulse probiert und der Widerstand war nicht zu überwinden, dann waren „radikalere“ (an die Wurzeln gehende) Interventionen nötig: Beispielsweise der Austausch von Mitarbeitern bis hin zu Wechseln im Management. Manche Systeme sind aber auch nicht zu verändern und müssen von Grund auf neu gedacht, entwickelt und aufgebaut werden.
Daher auch mein Ansatz: „Weg mit dem Feminismus!“, das bedeutet, radikal gedacht: Weg mit dem Patriarchat (dann ist Feminismus überflüssig) und hin zum Matriarchat. Radikale Umkehr der Machtverhältnisse. Freiwilligkeit hat im derzeitigen Zustand des Patriarchats nicht funktioniert, der Veränderungswiderstand ist zu groß.
Daher ist die Lösung radikal und heißt nicht mehr Gleichberechtigung, sondern Matriarchat!
Erst dann werden Männer sehen, verstehen, am eigenen Leib fühlen und spüren, was Patriarchat wirklich bedeutet: Unterdrückung, Ausbeutung und Gewalt an Frauen.
Vielleicht wäre das ein grausamer Kampf, bis er von den Frauen gewonnen ist, eine Revolution, eine radikale Umkehr.
Das könnte dann aber ein Beginn für wahre Gleichberechtigung sein. Männer würden dann die Lebensrealität von Frauen am eigenen Leib erleben, spüren, fühlen, erleiden müssen.
Dann könnte Veränderung möglich sein, wenn die Frauen auch wieder bereit wären, aus ihrer Machtposition auf die Gleichberechtigung hinzugehen.
Aber was lehrt uns die Geschichte vom Wechsel zwischen Diktatur und Demokratie? Es ist ein ewiges Hin und Her, das wir leider gerade auch am Rückgang der Demokratien in der Welt erleben müssen.
Die Maastricht-Kriterien (z. B. Schuldenstand ≤ 60 % des BIP, Neuverschuldung ≤ 3 % des BIP) wurden 1992 im Vertrag von Maastricht festgelegt, um die Währungsunion (Euro) zu stabilisieren. Sie sind keine ökonomischen Naturgesetze, sondern politische Vereinbarungen – ein Kompromiss zwischen den EU-Mitgliedstaaten, um Vertrauen in die gemeinsame Währung zu schaffen.
Es gibt keine ökonomische Theorie oder empirische Studie, die beweist, dass genau 60 % Schuldenstand oder 3 % Neuverschuldung optimal sind. Die Werte basieren auf:
✅ Die Maastricht-Kriterien sind politische Konventionen, keine wissenschaftlichen Gesetze. Sie dienen der Koordination und Disziplin, aber ihre Legitimität wird regelmäßig infrage gestellt – besonders in Krisenzeiten.
Vielleicht ist es einer der größten Denkfehler der politischen Kommentatoren, dass christlich-soziale Parteien wie die ÖVP ihre Wurzeln aus ihrer DNA entfernt haben.
Die autoritären Strukturen des Austrofaschismus erleben gerade eine Wiedergeburt. Der autoritäre Regierungsstil von Dollfuß und Schuschnigg, die Zerschlagung der Demokratie und der Arbeiterbewegung, sind wieder voll erblüht.
Daher wendet sich in den Bundesländern die ÖVP, auch weil sie immer weniger Stimmen erhält, zur sehr weiten rechten FPÖ hin, dort fühlt sie sich in ihrer Ideologie viel heimischer (sic!), als bei einer sozialen Ausrichtung. Was die umgesetzte Politik auf Landesebene eindeutig zeigt.
Die häufig verwendete Bezeichnung FPÖVP hat einen wahren Kern. Die ÖVP ist meist weniger radikal in der Wortwahl (außer einzelne Ministerinnen), aber inhaltlich weit rechts, dh. ausländerfeindlich, freundlich anbiedernd an Kapitalisten, Reiche und Konzerne.
Daher ein Hoch auf den 1. Mai!
"...eine Erhöhung des Einkommensanteils der Armen ... das Wachstum steigert, während ein wachsender Einkommensanteil der obersten 20 Prozent zu geringerem Wachstum führt ... das heißt, wenn die Reichen reicher werden, sickern die Vorteile nicht nach unten durch......Dies deutet darauf hin, dass politische Maßnahmen ..., sich jedoch darauf konzentrieren sollten, den Einkommensanteil der Armen zu erhöhen und ein „Aushöhlen“ der Mittelschicht zu verhindern."
Der "rechte" Weg von Sozialisten scheint doch nicht Garant für Wahlerfolge sein!
Konsequent soziale, ökologische Politik scheint da schon viel eher zu funktionieren.
Rechte Parteien gibts schon genug, da brauchen die Sozialdemokraten aller Länder nicht auch noch mitmachen.
Die Gewalt bis zu Morddrohungen, die von Männern ausgeht, ist ein unfassbares Massenproblem, ein struktuelles Problem. Wie sehr es, von Männern verharmlost, klein geredet wird, ist ein weiteres Zeichen für die brutale Welt der Männer um die eigene Macht zu schützen!
Männer belassen es nicht bei Morddrohungen, sie morden auch, wenn sie ihre Machtausübung gefährdet sehen. Männer kontrollieren die Medien, Journalisten (m), machen mit bei der Verharmlosung, Männer machen Gesetze, urteilen als Richter, führen Kriege und sichern so die Macht der Männer ab!
Dass ich mit 65+ doch noch erleben muss unter faschistischer Herrschaft leben zu müssen, hätte ich nicht geglaubt! Die "christlichen", konservativen Parteien verbünden sich OFFEN mit den Rechtsextremen. In Österreich schon lang vollzogen als FPÖVP in Landesregierungen.
Sogar unter den SPÖler gibt es hohe Politiker (offen deklariert in den Bundesländern), die keinerlei Berührungsängste mehr mit Rechtsextremen haben. Unfassbar wohin Sozialisten sich entwickeln konnten! Eine Perversion der Gründungsideen dieser Partei!