Sonntag, 7. Dezember 2025

Empathie?

 Wann ist eigentlich die Empathiefähigkeit verloren gegangen? Gab es sie nie? Hatte ich mir das immer nur gewünscht? Wann ging das Zuhören können verloren? Wurde nie zugehört? Konnte man sich nie in die Realität des Anderen versetzen? Nie verstehen, wie eine andere soziale Gruppe lebt, denkt?

Demokratie ist Schutz von Minderheiten

 „Ich habe immer gefunden, dass der schönere Begriff von Demokratie nicht Herrschaft der Mehrheit' wäre, sondern Schutz der Minderheit unter dem Protektorat der Mehrheit.“ 

Roger Willemsen

Wählt die asoziale ÖVFPÖ!

 Wählt die asoziale ÖVFPÖ! Ihr wollt keine Ausländer? Raus mit denen! Ihr wollt also Pflegenotstand? Die Alten und Kranken sollen dahinvegetieren und krepieren? Wählt FPÖ! Wählt ÖVP! Seid Asoziale! Wählt ÖVFPÖ!

Agenda Austria! Hört auf sie!

 Agenda Austria! Hört auf sie! Dann bekommt ihr ASOZIALE Politik für Reiche und Vermögende! Die armen und Kranken Gfraster sollen krepieren. Diese Sozialschmarotzer! Zahlen ihr Leben lang ein und dann wollen sie noch in WÜRDE altern. Geht doch ins Krematorium sterben! Reiche wollen feiern!

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Solidarbeitrag statt Sparwahnsinn

 Warum wird nicht einmal ansatzweise ein (evtl sogar befristeter) SOLIDARBEITRAG in geringem %-Satz von den Reichen und Vermögenden diskutiert?

Mastricht-Kriterien

 Der Sparwahnsinn, der übrigens auf einer rein politischen Entscheidung beruht, die Mastricht-Kriterien sind KEIN Naturgesetz, sondern sehr willkürlich gesetzt, wird NULL hinterfragt.

Dienstag, 18. November 2025

Dem "Götzen Einsparung" werden alle sozialen Errungenschaften geopfert

 Derzeit werden dem Götzen "Einsparung" alle sozialen und zivilisatorischen Errungenschaften der letzten Jahre und Jahrzehnte geopfert.

Es wird nicht einmal ansatzweise hinterfragt, ob es nicht andere Möglichkeiten gäbe, diese Errungenschaften beizubehalten.

Das hat dramatische Konsequenzen.

Es werden vulnerable Gruppen d Gesellschaft dem Dämon "Einsparungen" zum Fraß vorgeworfen.
Es werden Kranke, Alte, Arme Opfer der Einsparungen im Sozial- und Gesundheitssystem sein.
LGBTQIA+ verlieren Rechte und werden den Rechtsradikalen ausgeliefert, die alle Errungenschaften rückgängig machen.

Die weißen, alten Männer schaffen es Frauenrechte, die schwer errungen wurden und noch viel Luft nach oben hätten, wieder in Frage zu stellen oder rückgängig machen.

Frauenschutz-Einrichtungen (Frauenhäuser), Beratungsstellen für Frauen werden finanziell ausgehungert.

Aber jede Frage nach alternativen Finanzierungsquellen, von Erbschafts-, Vermögenssteuer, Besteuerung von Kapitalvermögen, Steueroasen, Besteuerung multinationaler Konzerne werden diskussionslos als undurchführbar abgelehnt. Sogar befristete Solidarbeiträge von Milliardären sind undenkbar.

Die Gesellschaft verroht, wie vorher schon die Sprache.
Einkommensschwache werden ihrem traurigen Schicksal überlassen.
Wir gehen traurigen, sehr brutalen Zeiten entgegen.

Montag, 10. November 2025

Die Presse muss massenweise JournalistInnen kündigen

 Die Presse muss massenweise JournalistInnen kündigen. 
Nur wenn man sich die Qualität der Berichte ansieht, vom Boulevard brauchen wir gar nicht reden, dann ist die Krise der Zeitungen doch verständlich.
Ehemalige "Qualitätszeitungen" schreiben, berichten, analysieren nur mehr tendenziös, es gibt "Babler-Bashing", "ÖVP-Hofberichterstattung". 
Hohe Recherche- und Informationsqualität, die Trennung von Nachricht und Meinung usw wird immer seltener. Wenn dann auch noch der ÖRR dabei mitmacht, wird es noch katastrophaler ("Einladungspolitik" mit false balance, qualitativ schlechte Dokus, ..)
Da wird es doch  verständlich, wenn diese Medien Seher-/LeserInnen verlieren. 
Dann gewinnen dubiose Internetseite, manipulierende "Partei-Seite/Internet-TV-Seiten" usw. wo vermeintlich "objektiver", "wahrer" berichtet wird.

Montag, 3. November 2025

Kopftuchverbot?

 Mir wäre ein Gesetz lieber, dass bei den Wurzeln des Problems ansetzt: bei den MÄNNERN, den toxischen, patriachalischen, brutalen Machos (und nicht Mädchen eine Kopfbedeckung verbietet).

Ewige akademische Diskussion über Begriffe/Ursache von Problemen, aber keine Umsetzung von Lösungen

 Das ist vielleicht eines der Kernprobleme unserer Gesellschaft. Wir diskutieren über Begriffe, sind super in der akademischen Analyse. ABER versagen total im Lösen der Probleme, weil wir vorher streiten, Amok/Terror/Mord, Faschismus/Fanatismus/Islamismus. Wenn wir fertig sind, haben wir verloren.

Freitag, 31. Oktober 2025

In Pension und nun?

 

 Langsam komme ich auch emotional in der Pension an. Diese neue, noch ungewohnte Distanz auf das Berufsleben schärft nun die Wahrnehmung auf den Wahnsinn des Berufsleben.

Warum Wahnsinn? Als Unternehmensberater habe ich häufig den "Helikopter-Blick" auf Unternehmen, Strukturen und Systeme. Der Blick von Außen ermöglicht manche Einsichten, die man als Involvierter, vielleicht aus Betriebsblindheit, nicht haben kann. 

Ob es mir jetzt nach dem formalen Ausscheiden  aus dem Berufsleben mit dem Blick auf das Arbeitsleben auch so geht?

Wenn ich nun mit meinen FreundInnen, Bekannten spreche, sie mir über ihren Berufsalltag mit ihren Sorgen und Nöten erzählen, kommt mir so vieles falsch vor, wie dort seit Ewigkeiten (wann hat der Irrsinn begonnen, ohne die Vergangenheit mit all dre Mühsal und Plage zu glorifizeren) Probleme, Konflikte oder neutral formuliert, Aufgabenstellungen angegangen werden.

Es gab vor ein paar Jahrzehnten ArbeitskollegInnen, die mich als "Herr der Ebenen" bezeichneten. Ich habe immer gut sturkturieren können, auf welcher Ebene Probleme lagen und die Lösungen ansetzen sollten. Im  persönlichen Bereich, emotionale/psychologische Ebenen oder sturkturelle, sysemische Probleme. Organisationen, Prozesse, die dysfunktional aufgebaut sind oder liegt das Problem und die Lösung in der Komunikation, persönlichen Kränkungen, als auf einer inter- und/oder intrapersonelleen Ebene.

Was hat sich für mich nun in der Pension an diesen persönlichen Zugängen zu Problemen in Unternehmen geändert? Nichts! Oder doch alles!

 

 

Donnerstag, 30. Oktober 2025

Möchte ich in meine Kindheit und Jugend aus den 1970er und 1980er Jahren zurück?

 Möchte ich in meine Kindheit und Jugend aus den 1970er und 1980er Jahren zurück? 

Aufgewachsen am "Eisernen Vorhang", da war die "Welt" zu Ende. 

"Saurer Regen" und absterbende Wälder. 

Kalter Krieg und ein paar Mal knapp am Atomkrieg vorbei. 

Ölkrise mit autofreiem Tag.

Außer Schulbus keine Öffis am Land (ok, keine Änderung). 

In den ersten Schuljahren, alte Bücher von anderen gekauft. Keine Gratisschulbücher. 

Emanzipation - keiner weiß, was das ist. 

"Gesunde Watschen"? - Zum Glück waren meine Eltern da der Zeit weit voraus!

Leistbare Bildung - hätte ohne Stipendium nie studieren können. 

Grüne? Kamen erst mit dem "Auhirsch" auf - grüne "Spinner" 

Queer und ihre Rechte - gabs nicht mal als Schlagwort 

Wien war grau und düster 

Zivildienst? - du "Feigling und Owezahrer" 

Gürtel war "no-go-area" in der Nacht usw 

Montag, 20. Oktober 2025

Noch immer wird Schund und Fake gefördert!

 Dieses extrem laute Schweigen der Regierung, auch von #andibabler.at , wenn es um Änderung der Qualitätskriterien bei Presseförderung UND Inseratenbudgets geht, ist nicht zu überhören! Die Angst vor dem Boulvard ist immens!